Würzburg Wernfeld und Zurück – Leidensweg bei der Heimfahrt

Eigentlich hätte es mir klar sein müssen:

  • Wetter ist nicht berauschend
  • Die Front lief ziemlich parallell zum Maindreieck
  • Ich bin sehr früh aufgestanden
  • Ich war von vergangener Woche noch etwas gesundheitlich angeschlagen
  • relativ sarker Wind
  • Maximale Stecke in diesem Jahr waren 60 km an einem Tag.

Dann begann alles, als liefe ws wie am Schnürchen. Gute Zeit nach Zellingen, gute Zeit nach Karlstadt und der Schnitt nach Wernfeld war auch nicht schlecht. Doch: Kurz vor Wernfeld habe ich die Front ‘durchfahren’. Bei mir verursacht sowas immer entweder Blähungen, Muskelzucken, migräneartige Kopfschmerzen oder allgemeines Unwohlsein. Als Mittel der Wahl hat sich mein Körper dieses mal wohl eine Augenmigräne ausgesucht, schon die zweite diese Woche.

Ich bin in Wernfeld angekommen, hab’ mich einige Minuten lang ausgeruht und weg war die Augenmigräne. Nach etwas mehr als eine Stunde trat ich dann die Rückreise an.

Dabei durchquerte ich auf der Höhe Harrbach wieder die Front und hatte auch die Konfrontation mit einem Schauer. Der Schauer war nicht das dramatische, aber der damit zusammenhängende Wind.

In Karlstadt angekommen war noch alles ok, aber in Zellingen hat das Desaster begonnen:

  • Akku leer
  • Muskeln erschöpft
  • Krampartige Schmerzen in den Waden

Ab Zellingen war Sparflamme angesagt und ab Margetshöchheim war es richtig qualvoll.

 

 

Hinweg

Rückweg

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