Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes – SW-ML 7273 (oder ist das HL-7273 ?)

Kleiner Disclaimer: Sollte jemand versuchen mir juristisch ans Bein zu pinkel wegen Persönlichkeitsrechten, Urheberrechten oder sonst nem Schieß:

  • Ich werde weder das Video noch Bilder noch das Kennzeichen noch den Artikel freiwillig entfernen
  • Ich werde mich gegen jede Zwangsmaßnehme mit allen mir zu Verfügung stehenden Mittel zur Wehr setzen
  • Ich berufe mich in meinem Verhalten Auf mein Recht auf körperliche Unversehrtheit, mein Recht auf Leben und auf Notwehr, sowie die hieraus abzuleitende Prophylaxe gegen weitere Ereignisse wie diese.

Eigentilch sollte man sowas nicht tun, das ganze mit Kennzeichen und Kommentar, aber bei so einem Riesenarschloch verliere ich alle Hemmungen, in der Hoffnung dass Familie, Freundeskreis und Arbeitskollegen sehen mit was für einem Arschloch sie hier zu tun haben.

Dienstag, 3.7.2018, 10:31, Euerdorf Richtung Obbach.

Normalerweise überolt man entweder mit geringer Geschwindigkeitsdifferenz, dann verzeihe ich auch mal einen Abstand von weniger als 1.5 m oder eben wenn ich eindeutig das Zeichen zum Überholen gebe.

Man hält mindestens 1.5 m seitlichen Abstand – das gebieten nicht nur Juristen, sondern auch der Anstand und Respekt vor anderen Verkehrsteilnehmern.

Vorgeschrieben (nach Urteilen des OLG Hamm Az. 9 U 66/92) sind 1.5 m und 2 m bei Geschwindigkeiten über 90 km/h ….

Was Juristen sagen ist mir normalerweise egal, aber das sind sinnvolle Werte, mit denen man leben kann.

Kann man den Abstand nicht einhalten, etwa wegen Gegenverkehrs, dann hat man zu bremsen und erst dann zu überholen, wenn der Abstand eingehalten werden kann, oder aber wenn der Fahrradfahrer das Zeichen dafür gibt, dann geht’s auch mit geringer Geschwindigkeitsdifferenz mit weniger als 1.5 m.

Jetzt kommen wir zu diesem Arschloch. Er hat nicht abgebremst, keinen seitlichen Abstand eingehalten (das war vom rechten Fahrbahnrand aus noch nicht mal ein Meter) und hat geschätzt 100 km/h oder sogar mehr drauf gehabt. Er kann sich noch nicht mal auf Gegenverkehr rausreden, denn da war zu dem Zeitpunkt keiner. Also gehe ich davon aus, dass er entweder abgelenkt war, beispielsweise weil er telefoniert hat, oder dass er MIT VORSATZ gehandelt hat. Ersteres ist kaum besser als letzteres.

In jemdem Fall hat er mich grob fahrlässig oder gar vorsätzlich gefährdet.

Aus der Situation lassen sich keine weiteren Anhaltspunkte ermitteln, wenn man aber mal die Symbolik auf der Rückseite seines Fahrzeugs betrachtet, dann erkennt man folgendes:

 

Das eingekastelte Symbol sollte man erkennen. Das ist das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, welches eine gewisse ideologische Gesinnung erkennen läßt. Die ideologische Gesinnung dieses Arschlochs ist mir relativ egal. Von mir aus kann er sich auch das Arische Sonnenrad hinten drauf malen, ist ja wahrscheinlich eh zu doof dessen Bedeuung zu kennen (dafür muss man sich mit der altpersischen Kultur auskennen – zumindest ein wenig).

Ich kann mich irren, gehe aber von Vorsatz aus. Damit haben wir vorsätzliche Gefährung anderer Verkehrsteilnehmer, was eine ganz andere Hausnummer ist als zu wenig seitlichen Sicherheitsabstand.

Da der Vorsatz allerdings nicht beweisbar ist, verzichte ich auf eine Strafanzeige. So wie ich unseren Juristenkackapparat kenne lassen die so ein Gesinnungsgesindel eh laufen (nicht selten wegen Gesinnungsverwandtschaft – und dass mir das keine in Zweifel ziehst, ich war 2 Jahre Taxifahrer in einer Stadt mit juristischer Fakultät, ich weiß aus welchem Sumpf sich diese Berufsgruppe rekrutiert).

Wegen einem Bußgeld von 30.-€ ohne Punkte in Flensburg ist mir das keine Anzeige wert.

Hier das Video:

Hier der Gesamtkontext (bei 40:24):

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