Bio

Geboren bin ich am 10. April 1969 in Freiburg im Breisgau. Mein Vater stammt aus dem Ruhrgebiet und meine Mutter aus Unterfranken.

Bis zu meinem dritten Lebensjahr verbrachte ich meine Zeit im Freiburger Raum, in Schweinfurt und Gladbeck.

Dann begannen einige Jahre an der Schweizer Grenze, in der Nähe von Schaffhausen. An diese Zeit habe ich sehr gute Erinnerungen, dort wurde ich auch eingeschult.

1976 packte unsere vierköpfige Familie die Sachen und zog nach Schweinfurt, dort wo ausch meine Oma wohnte.

In Schweinfurt verbrachte ich die zweite Hälfte meiner Kindheit und die Teenagerjahre, besuchte zwei Grundschulen, eine Hauptschule und eine Realschule.

Unterbrochen wurde die Zeit in Schweinfurt lediglich durch 9 Monate auf der Karibikinsel

Trinidad

Nach dem Abschluss der Realschulzeit beschloss ich den Übertritt auf das Gymnasium. Hierfür musste ich wegen des Übertritts ein Jahr nach Würzburg in die Schule – die Übertrittsklasse gab es in Schweinfurt nicht.

Aus dem Übertrittsjahr wurden insgesamt 3 1/2 Jahre Schulzeit in Würzburg. In dieser Zeit wurde ich dauerhaft für die weiteren Jahre geprägt.

Mein Abitur machte ich letztendlich dann doch in Schweinfurt.

Nach einem Jahr Zivildienst begann mein Studium, wohl die schönste Zeit meines Lebens.

Alles begann mit Mathematik und Physik für das Lehramt an Gymnasien. Nachdem mir nach dem sechsten Semester die Zulassungsvoraussetzungen für die Zwischenprüfung fehlten, wechselte ich zunächst auf ein anderes Lehramtstuium (das gleich für Realschule), dann auf Geophysik Diplom an der Uni Münster, danach wieder auf Lehramt an Gymnasien, wo ich das Grundstudium abschloss.

Nach abgeschlossenem Grundstudium und 8 Monaten mies bezahltem Programmiererjob in einer Softwareklitsche, wechselte ich auf Informatik Diplom.

Im Jahr 2000 schloss ich mein Informatik Grundstudium mit dem Vordiplom ab und begann als Entwickler für Handyspiele bei HandyGames, eigentlich geplant als Einkommensquelle neben dem Studium. 2001 heiratete ich dann meine damalige Freundin. Das war dann wohl das Ende mit Studieren.

Kein Diplom, aber viel mitgenommenes Wissen

Nach dem Rausschmiss bei HandyGames blieb ich weitere 5 Jahre in der Computerspieleentwicklung als 3D-Programmierer.

In 2006 waren die Arbeitsbedingungen in der Spielebranche dermaßen schlecht, die Bezahlung ebenfalls, dass ich mich umorientierte.

Nachdme ich gleichzeitig auch ein altes Hobby wieder entdeckt hatte und auch unter der Woche nicht zu hause war, brach meine ohnehin dauerhaft krieselnde Ehe auseinander.  Danach gab es zwar nochmals die Aussicht auf eine Nachfolgerin, aber das habe ich vergeigt.

Beruflich landete ich bei einigen schlechten Softwarefirmen, bis ich letztendlich 2014 bei meinem jetzigen Arbeitgeber gelandet bin – wieder in der Nähe von Schweinfurt.

Von den Frauen habe ich mich aber bis heute fern gehalten. Die 5 1/2 Jahre Ehe waren die volle Dosis Frau fürs Leben.